Zählen und Zahlbereiche - Wintersemester 2008/09

Veranstaltung Nr. 240201 im eKVV

Prof. Werner Hoffmann
Büro V4-216, Tel. 106-4990,
Sprechstunde dienstags 12-13 Uhr

Stundenplan

enthaltend Vorlesungen, Tutorien (Übungen) und Präsenzübungen jeweils mit Veranstaltern und Räumen.
Die Veranstaltungen beginnen jeweils 15 Minuten nach und enden 15 Minuten vor der angegebenen Zeit.


Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
8-10
Beck V2-210
Langenberg U2-147

Wiefel T2-226 Budach C2-144
Kuddes V4-119
10-12 Riensche T2-208
Wolter C01-220
Hoffmann H4 Filmer V4-119 Hoffmann H4 Beck C01-148
12-14 Wehling V5-148
Viertel S2-143
Wiefel C01-230
Viertel V2-210
Diembeck V4-119
Dieckmann T2-208
Straumberger T2-233 Lutterbeck U2-147
Müller C01-148

14-16 Diembeck T2-214 Küttner V2-216 Straumberger V2-216 Stremming V2-205
16-18 Müller V4-112 Küttner V2-216 Stremming V5-148

Vorlesung

Hier ist ein Skript, das den Inhalt der Vorlesung zusammenfasst. Es kann den Besuch der Vorlesung nicht ersetzen, sondern soll als Ergänzung der eigenen Mitschrift dienen. Wenn man während der Vorlesung nicht allen Gedankengängen folgen konnte, ist das Nacharbeiten besonders wichtig.

Am Ende des Skripts finden Sie jetzt auch ein Stichwortverzeichnis, das Ihnen die Wiederholung erleichtern soll.

Übungsaufgaben

Jede Woche wird nach der Donnerstagsvorlesung ein Übungsblatt auf dieser Internetseite veröffentlicht. Einige Papierexemplare werden im Büro V4-205 vorgehalten.

Aufgabenblätter:  1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11   12   13 

Die Lösungen der Übungsaufgaben können in Zweiergruppen erarbeitet werden, es müssen aber zwei Handschriften erkennbar sein. Sie sind bis zum nachfolgenden Donnerstag um 10.00 Uhr in das Postfach des Tutors einzuwerfen, in dessen Gruppe man eingeschrieben ist (siehe oben).

NachnameVornamePostfachBüro
Beck Sebastian149V4-207
Budach Sören175
Dieckmann Simon237V4-218
Diembeck Sabrina194V4-238
Filmer Katharina171V4-215
Kuddes Marianne112
Küttner Stephanie159V4-215
Langenberg Michael189
Lutterbeck Johannes233V4-200
Müller Michael188
Riensche Sven197V4-218
Straumberger Waldemar157V4-200
Stremming Björn146
Viertel Klaus220V4-218
Wehling Natalie235
Wolter Matthias139V4-217

Um die Email-Adresse eines Tutors zu sehen, halten Sie den Mauszeiger einige Sekunden über seinen Namen. (Ersetzen Sie (at) durch @.)

Wer bei einer Aufgabe nicht weiterkommt, schreibt auf, wo und warum. Pro Aufgabe werden zur Selbstkontrolle bis zu 6 Punkte vergeben. Die Bearbeitung der mit einem Stern versehenen Aufgaben ist freiwillig und wird mit Zusatzpunkten honoriert. Man sollte wenigstens die Hälfte der Punkte erreichen, um für die Klausur gewappnet zu sein.

Tutorien / Präsenzübungen

In den Tutorien werden die abgegebenen Lösungen vorgerechnet, wobei jeder Teilnehmer mindestens zweimal im Semester an die Tafel muss. Außerdem stehen die Tutoren für Fragen zur Verfügung und geben mitunter Hinweise zu den neuen Aufgaben.

Die Präsenzübungen sind ein freiwilliges Zusatzangebot. Hier werden kleinere Aufgaben gestellt, die man unter Betreuung durch einen Tutor gemeinsam bearbeitet.

Präsenzaufgaben:  1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11   12   13 

Leistungspunkte

Voraussetzungen für die Vergabe der Leistungspunkte:

Wer eine der Voraussetzungen nicht erfüllt, kann auch bei erfolgreicher Klausurteilnahme keine Leistungspunkte erhalten.

Klausur

Die Klausurtermine finden Sie im eKVV. Der Einlass beginnt zur vollen Stunde, die Arbeitszeit 15 Minuten später und dauert 90 Minuten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Es wird empfohlen, die Taschen einzuschließen, da sie nicht am Sitzplatz abgestellt werden dürfen.

Folgende Aufgaben sind typische Beispiele für Klausuraufgaben:

1, 2, 6, 7, 9, 12, 13, 14, 16, 17, 22, 26, 31, 32, 33, 37, 38, 39, 41, 42, 44, 48, 49, 51, 53, 57, 58, 61, 64.
Die Themen
Potenzgesetze für Kardinalzahlen, f-Abschluss, Nachfolgerabbildung, Wohlordnung, Summen- und Produktzeichen
werden in der Klausur nicht geprüft.

Hier finden Sie die Aufgaben der ersten Klausur am 16. Februar 2009.

Hier finden Sie die Aufgaben der zweiten Klausur am 31. März 2009.