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Fakultät für Mathematik
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Bachelor Mathematik (Kernfach)

Dokumente zum Studiengang

Beschreibung der Studienstruktur

Das Kernfachstudium umfasst Module im Umfang von 90 LP, einen Struktuierten Ergänzungsbereich im Umfang von 20 LP sowie eine freien Indiviuellen Ergänzungbereich von 10 LP. Zusätzlich ist ein Nebenfach (60 LP) bzw. zwei kleine Nebenfächer (a 30 LP) aus dem Angebot der Universität Bielefeld zu wählen.

Im ersten Studienjahr wird die fachliche Basis mit den Veranstaltungen Analysis I und II und Lineare Algebra I und II gelegt. Analysis I und Lineare Algebra I werden nach dem ersten Semester mit einer unbenoteten Modulteilprüfung abgeschlossen, Analysis II und Lineare Algebra II nach den zweiten Semester mit einer benoteten. Ergänzend können im Methodenmodul Leistungspunkte für Angebote der Fakultät erworben werden, die in der Studieneingangsphase unterstützen.

Im zweiten Studienjahr werden im Aufbaubereich vier weiterführende Modulen (jeweils eine Vorlesung mit begleitenden Übungen) studiert, die jeweils mit einer Modulprüfung abgeschlossen werden. Bei der Berechnung der Gesamtnote werden nur drei dieser Module berücksichtigt.

Parallel werden im Bereich der Strukturierten Ergänzung zwei weitere Vorlesungen (ungeprüft) oder eine Vorlesung (geprüft) studiert, jeweils mit begleitenden Übungen. Darüber hinaus enthält die Strukturierte Ergänzung das Praxismodul, das aus einem Proseminar, einem Computerpraktikum sowie entweder orientierenden Praxisstudien oder profilbezogenenen Praxisstudien besteht.

Zentrale Veranstaltungen des zweiten Studienjahrs sind

  • Algebra
  • Geometrie und Topologie
  • Maß- und Integrationstheorie
  • Numerik
  • Stochastik

aber z.B. auch

  • Differentialgleichungen
  • Elementare Zahlentheorie
  • Funktionentheorie

Aus diesem Angebot sind die Vorlesungen für den Aufbaubereich zu wählen. Bei der Auswahl der Veranstaltungen für die Module des Aufbaubereichs und der Strukturierten Ergänzung ist darauf zu achten, dass sie mindestens zwei der Veranstaltungen Algebra, Geometrie und Topologie oder Maß- und Integrationstheorie sowie mindestens zwei der Veranstaltungen Maß- und Integrationstheorie, Stochastik oder Numerik umfassen.

Ausbauend auf die Veranstaltungen des zweiten Studienjahrs wählt man im dritten Studienjahr eine Spezialisierung. Die folgende Grafik veranschaulicht, inwieweit die aufbauenden Veranstaltungen des zweiten Studienjahrs auf die weiterführenden Veranstaltungen (Spezialisierung) vorbereiten. Ein Pfeil besagt, dass eine Vorlesung im zweiten Studienjahr Voraussetzung für das Verständnis der weiterführenden Veranstaltung ist. Ein gestrichelter Pfeil bedeutet nur eine Empfehlung.

Auf die Spezialisierungen folgt im nächsten Semester ein Bachelorseminar, in dem Bachelorarbeiten aus dem jeweiligen Themenbereich angeboten und betreut werden.

Regelmäßig angebotene Vorlesungen im zweiten Studienjahr mit ihrem Turnus können folgender Graphik entnommen werden.